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Letzte Geburten

Von 40 Geburten durften wir 42 gesunde Kälber empfangen (2 x Zwillinge), eine ist noch ausstehend. Aus Milch- und Zweinutzungsrassen resultierten 9 Kuhkälber und ein Stierkalb welche wir behalten. Der grössere Teil der Stierkälber sowie die Kälber aus Mastrassenbesamungen, werden noch in den Handel verkauft. Gemäss den Demeter-Richtlinien behalten wir heuer mindesten 16 Kälber (40%). Wir tränken hauptsächlich mit Milkbars und seit einem Jahr auch mit einer Amme. Der Absatz der Remonten ist im Aufbau. Zwei bis drei Kälber schlachten und verkaufen wir als Mischpaket.

Zur Amme werden Kühe die irgendein Problem haben. War es letztes Jahr die Milchqualität ist es bei Miss Money Penny eine zu dicke Zitze die nicht mehr in den Melkbecher passt. Die Kälber können sie wunderbar melken=)

...weiterlesen "Wie schön doch Frühling ist =)"

Artikel in der "Bauern Zeitung" zum Weidegöttiprojekt

Den Artikel gibt es hier zum lesen: https://www.bauernzeitung.ch/hidden/ich-weiss-dass-ich-nicht-allein-bin-wenn-ein-problem-auftaucht

Hallo zämä, wir sind der GysiHof =)

Unser Betrieb liegt Eingangs Emmental in der Nähe von Konolfingen. Bei uns gestaltet sich das Relief hügelig, vereinzelt steil und der mangelnde Niederschlag im Sommer ist für uns zunehmend eine Herausforderung.

Herbstweide auf einer steilen Ökofläch, hinten rechts im Bild befindet sich unser Betrieb, links, vor dem Nachbarsbetrieb befindet sich der Jungviehstall im alten Fahrsilo

...weiterlesen "Betriebsvorstellung Joss"

Hier findet ihr die aktuelle Präsentation zur Stierenvorstellung von Remo Petermann. Die Präsentation enthält die aktuell verfügbare NZ-Genetik, sowie hornlose Stiere und weitere Spezialitäten für Vollweide. Die Details dazu sind hier: Genetik-2025_Petermann_HP.pdf

Im Stall in unserer Galtkuh-Herde ist noch sehr ruhig und doch tut sich beim genauen Hinschauen was: die Rinder eutern langsam auf, man beobachtet vermehrt Ausfluss, wenn die Tiere liegen.

Unsere Abkalbebucht ist einsatzbereit! Die zwei Kameras funktionieren nach der langen Pause auch!

Mit ca. 250-260 Trächtigkeitstage ist der richtige Moment für uns gekommen, den Tieren Selen zu verabreichen, dies als Prophylaxe gegen Nachgeburtsverhalten und für das noch ungeborene Kalb, damit der Saugreflex optimal entwickelt ist bei der Geburt. Als einmalige subkutane Spritze werden 12-18 mL Selen je nach Körpergewicht gegeben. Wir haben damit effektiv eine Verminderung der Fälle feststellen können, wo die Nachgeburt nicht abgeht, und die Kälber trinken sehr schön gleich nach der Geburt!


Seit ein paar Tagen haben wir auf besseres Futter umgestellt, d.h. Grassilage, ein wenig Maissilage und Emd/Heu, um die bald kalbenden Kühe anzufüttern. Wir haben 18 Tiere abgesondert, die später kalben, sprich ab dem 20. Februar, diese bekommen weiterhin Ökoheu.
Inzwischen melken wir eine Kuh, die eine Frühgeburt mit totgeborenen Zwillingen hatte. Ihre Milch wird als Joghurt konserviert, um sie dann den ersten Kälbern vertränkt zu werden.

Das war unser letzter Blogbeitrag, danke Euch fürs Interesse, alles Gute im Haus und Stall, eine spannende Abkalbesaison! 🙂