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Artikel in "die grüne" Nr. 18/2016

Ein Dorf, zwei Strategien

Matthias Haldimann (l.) und Peter Trachsel leben beide in Seon AG, sind gute Kollegen und Milchproduzenten mit stattlicher Herdengrösse. Die Unterschiede zwischen ihren Produktionssystemen könnten aber nicht grösser sein. Ein Vergleich zwischen Low und High Input.

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Homöopathie auf der Weide und im Stall (Betriebsbesichtigung)

Thomas Blättler und Beat Brönniman

Stefan Jegge führt uns in die Entstehung der Homöopathie ein. Sie wurde vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann um 1800 begründet. Unter anderem im Selbstversuch hat er festgestellt, dass „ Ähnliches oft mit Ähnlichem“ geheilt werden kann. Durch die so genannte Potenzierung (starke Vermischung und Verdünnung) der natürlich gewonnenen Mittel und dem ganzheitlichen Ansatz bei der Erfassung des Krankheitsbildes entstand die heutige Homöopathie.

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Das LUDF-Weidemanagement-System: Inspiration und Hilfsmittel für Schweizer Vollweidebauern

Joss Pitt und Susanne Käch Pitt

An der Lincoln Universität in Neuseeland wird seit einigen Jahren eine Demonstrations-Milchfarm (Lincoln University Dairy Farm - LUDF) nach besten Managementmethoden geführt, mit dem Ziel eine optimale Rentabilität zu erreichen.

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Länger Weiden dank Stoppelrüben!

Direkt von den Kühen geweidetes Futter ist 3 – 4 Mal kostengünstiger als Heu oder Silage. Deshalb ist die Ausdehnung der Weideperiode im Herbst wirtschaftlich vorteilhaft. Stoppelrübensaatgut ist billig, die Anlagetechnik einfach und das Ertragspotential bei kühlen Temperaturen hoch. ...weiterlesen "Stoppelrüben"

Erfolg dank der richtigen Besatzstärke

Quelle: AGFF-Infoblatt W10

Das A und O der professionellen Weideführung ist die angepasste Besatzstärke. Der Kuhherde muss jederzeit die richtige Weidefläche zugeteilt werden. ...weiterlesen "Besatzstärke"